Foto: Das große Rennen rund um die Welt (1965)  

Das große Rennen rund um die Welt (1965)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(The Great Race)

USA 1965, 152 Minuten (zzgl. Pause), Farbe, FSK 12

Regie: Blake Edwards
Drehbuch: Arthur Ross
Produktion: Martin Jurow, Warner Bros.
Musik: Henry Mancini
Kamera: Russell Harlan
Schnitt: Ralph E. Winters

Besetzung: Jack Lemmon, Tony Curtis, Natalie Wood, Peter Falk, Keenan Wynn, Arthur O’Connell, Vivian Vance, Marvin Kaplan, Dorothy Provine, Larry Storch, Hal Smith, Denver Pyle, Ross Martin, George Macready u.v.a.

Slapstick-Komödie.

20.01. bis 20.01.2019

Der Lebemann und Abenteurer „The Great Leslie“ (Tony Curtis) und der hinterhältige Professor Fate (Jack Lemmon) konkurrieren 1907 in einem Autorennen, das um die halbe Welt von New York nach Paris führt und die Qualität amerikanischer Fahrzeuge beweisen soll. Die Reporterin und Frauenrechtlerin Maggie Dubois (Natalie Wood) erkämpft sich die Teilnahme an dem Rennen, um darüber aus erster Hand berichten zu können. Der Wettbewerb wird besonders seitens des Professors und seines Gehilfen Max (Peter Falk) ohne Rücksicht auf Verluste geführt. Alle bisherigen Auseinandersetzungen hat allerdings Glückskind Leslie für sich entscheiden können. Wird der Professor dieses Mal triumphieren? 

Die erste Tourenwagenrallye um die Welt startete am 12. Februar 1908 in New York und führte ihre sechs Teilnehmer mit dem Lauf der Sonne von die USA nach Paris. Der als Erster in Paris angekommene deutsche Oberleutnant Hans Koeppen (dem später allerdings der Sieg aberkannt wurde) veröffentlichte 1909 das Buch ‚Im Automobil um die Welt’, in dem er diese Wettfahrt in seinem ‚Protos’ beschreibt.

Die Kuchen, die bei der bis dahin größten Tortenschlacht der Filmgeschichte eingesetzt wurden, waren alle echt. Nach Vollendung der Szene sollen noch über 300 Torten übrig gewesen sein, die das Filmteam aufessen musste.

Oscar 1966 in der Kategorie ‚Bester Toneffekt’.

„Der aufwendig und stilecht ausgestattete Film versteht sich als Hommage an Stan Laurel und Oliver Hardy und huldigt ihrer Situationskomik. Die überbordende Fülle von Einfällen und Schaueffekten bietet Gags als Selbstzweck, ein immenses Füllhorn von grotesk-komischen Szenen, die manchmal zünden, manchmal aber auch im Sande verlaufen. In seiner Überlänge ist der Film zwar etwas ermüdend, insgesamt aber sympathische Unterhaltung.“

(Lexikon des internationalen Films)

 

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Heute , 20.01.19
Saal
11:00

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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