Foto: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966)  

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(Who’s Afraid of Virginia Woolf?)

USA 1966, 131 Minuten, s/w, FSK 16.

Regie: Mike Nichols
Drehbuch: Ernest Lehman (nach dem Bühnenstück von Edward Albee)
Produktion: Ernest Lehman
Musik: Alex North
Kamera: Haskell Wexler
Schnitt: Sam O' Steen

Besetzung: Elizabeth Taylor, Richard Burton, George Segal, Sandy Dennis, Frank Flanagan, Agnes Flanagan

Drama.

13.10. bis 13.10.2019

Der Historiker George und seine Ehefrau Martha erwarten den Besuch ihrer jüngeren Nachbarn Nick und Honey. In deren Anwesenheit entlädt sich ein aus Frustrationen genährtes und vom Alkohol angeheiztes, gnadenloses Psychoduell zwischen den Geschlechtern...

Anstelle den ursprünglich vorgesehenen Bette Davis und James Mason entschied sich die Warner aufgrund der Parallelen zu deren wirklichen Eheleben für Elizabeth Taylor und Richard Burton.

Der Film war einer der kommerziell erfolgreichsten des Jahres 1966.

Der Film erhielt 1967 5 Oscars: für die "Beste Hauptdarstellerin" (Elizabeth Taylor), und "Beste Nebendarstellerin" (Sandy Dennis), "Bestes Szenenbild" (Richard Sylbert und George James Hopkins), "Beste Kamera" (Haskell Wexler) und "Bestes Kostümdesign" (Irene Sharaff) sowie acht (!) weitere Nominierungen.

„Die anfangs harmlos scheinenden Plänkeleien eines alternden Akademiker-Ehepaares steigern sich trotz der Anwesenheit ihrer jüngeren Nachbarn zur schonungslosen Bloßstellung und Abrechnung: Hass, Minderwertigkeitsgefühle und Lebensängste kommen zum Ausbruch, Mann und Frau zerfleischen sich in Schuldzuweisungen und zynischem Selbstmitleid. Eine effektvolle Verfilmung von Albees Bühnenstück, die vor allem durch die elegante filmische Auflösung und die schauspielerische Präsenz der beiden Hauptdarsteller besticht.“

(Lexikon des internationalen Films)

„Intelligente und vor allem durch außergewöhnliche schauspielerische Leistungen gekennzeichnete Verfilmung des bekannten gleichnamigen Theaterstücks von Edward Albee über eine gesellschaftlich und seelisch völlig zerstörte Ehe. In Inhalt und Form von besonderer Härte. Reifen Menschen zu empfehlen.“

(Evangelischer Filmbeobachter)

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Sonntag , 13.10.19
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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