Foto: Weites Land (1958)  

Weites Land (1958)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(The Big Country)

USA 1958, 165 Minuten, Farbe, FSK 12

Regie: William Wyler
Drehbuch: James R. Webb, Sy Bartlett, Robert Wilder, Jessamyn West (nach
Produktion: Gregory Peck, Robert Wyler, William Wyler für United Artists
Musik: Jerome Moross
Kamera: Franz Planer
Schnitt: Robert Belcher, John Faure

Besetzung: Gregory Peck, Jean Simmons, Carroll Baker, Charlton Heston, Burl Ives, Charles Bickford, Chuck Connors, Alfonso Bedoya u.v.a.

Western.

26.04. bis 26.04.2020

James McKay (Gregory Peck), ein Schiffskapitän, gibt für die Tochter eines Ranchers Patricia Terrill (Carroll Baker) seine Heimat an der Ostküste auf und reist in den Westen der Vereinigten Staaten. Dort wird er von Terrills Cowboys (darunter Charlton Heston) bald als Snob und Feigling betrachtet und feindselig behandelt. Zudem schwelt ein jahrelanger Streit zwischen ihm und einem benachbarten Viehzüchter (Burl Ives) … beide wollen den Zugang zu einer wichtigen Wasserstelle kaufen, die der Lehrerin Julie Maragon (Jean Simmons) gehört…

Oscar und Golden Globe 1959 für Burl Ives als „Bester Nebendarsteller“.

Oscar-Nominierung für die „Beste Filmmusik“ von Jerome Moross.

„Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung.“

(Das Lexikon des internationalen Films)

„Amerikanische Kritiker haben den Film nur dann für spannend erklärt, wenn es zu den traditionellen Standardsituationen kommt. Aus europäischer Perspektive fällt es schwer, diese Einschätzung zu teilen: So breit dieses Epos ist, die kammerspielartigen, stillen, fast intimen Szenen und Reaktionen prägen sich eher ein als die Variationen von Showdowns aller Arten. … Franz Planer, einer der großen aus Deutschland emigrierten Kameraleute, der zuvor noch nie einen Western fotografiert hat, übertrifft in diesem Spätwerk die Bildästhetik vieler genre-erprobter Kameraleute.“

(Thomas Koebner)

„Ein Western, der selbst hartnäckige Gegner dieses Genres umstimmen kann: hervorragende Kamera, brillante Musik, intelligentes Drehbuch, hervorragende Schauspieler.“

(Motion Picture Guide)

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Sonntag , 26.04.20
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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