Foto: Doktor Schiwago (1965)  

Doktor Schiwago (1965)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(Doctor Zhivago)

USA 1965, 197 Minuten (zzgl. Pause), Farbe, FSK 16

Regie: David Lean
Drehbuch: Robert Bolt (nach dem gleichnamigen Roman von Boris Leonidowitsch Pasternak)
Produktion: David Lean, Carlo Ponti/MGM
Musik: Maurice Jarre
Kamera: Freddie Young Nicolas Roeg
Schnitt: Norman Savage

Besetzung: Omar Sharif, Julie Christie, Sir Alec Guinness, Klaus Kinski, Geraldine Chaplin, Rod Steiger, Ralph Richardson, Siobhán McKenna, Tom Courtenay, Gérard Tichy, Rita Tushingham, José Nieto, Geoffrey Keen, Jack MacGowran, Noel Willman, Adrienne Corri u.v.a.

Episches Filmdrama.

22.12. bis 22.12.2019

Erzählt wird die Geschichte eines Arztes (Omar Sharif), der sich zwischen zwei Frauen (Geraldine Chaplin und Julie Christie) hin- und hergezogen fühlt, vor dem Hintergrund der Russischen Revolution und des anschließenden Bürgerkrieges.

Omar Sharifs Sohn Tarek Sharif spielt den jungen Yuri Schiwago bei der Beerdigung seiner Mutter.

Der Soundtrack zum Film verkaufte sich im ersten Anlauf 600.000 mal.

5 Oscars für "Bestes Szenenbild, Farbe" (John Box, Terence Marsh, Dario Simoni), "Beste Kamera, Farbe" (Frederick A. Young), "Bestes adaptiertes Drehbuch" (Robert Bolt), "Beste Filmmusik" (Maurice Jarre), "Bestes Kostümdesign, Farbe" (Phyllis Dalton) sowie fünf weitere Nominierungen.

„Die wildbewegte Lebensgeschichte des Arztes und Dichters Schiwago vor dem Hintergrund der Russischen Revolution. Das individuelle Schicksal des Helden berührt sich mit den politischen und militärischen Ereignissen seiner Zeit, wobei freilich (anders als in der Romanvorlage von Pasternak) die privaten Leidenschaften deutlich im Vordergrund stehen. David Leans äußerst publikumswirksame Inszenierung schwelgt in monumentalen Stimmungsbildern und beeindruckt durch ihren langen Atem in der Abfolge lyrischer und dramatischer Momente. Einer der größten Kassenerfolge der 60er Jahre, der wie kaum ein anderes Kino-Opus die gängigen Vorstellungen vom ‚alten Rußland‘ prägte und verfestigte.“

(Lexikon des internationalen Films)

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Sonntag , 22.12.19
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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