Foto: Die roten Schuhe (1948)  

Die roten Schuhe (1948)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(The Red Shoes)

GB 1948, 133 Minuten, Farbe, FSK 12

Regie: Michael Powell, Emeric Pressburger
Drehbuch: Michael Powell, Emeric Pressburger
Produktion: Michael Powell, Emeric Pressburger
Musik: Brian Easdale
Kamera: Jack Cardiff
Schnitt: Reginald Mills

Besetzung: Moira Shearer, Adolf Wohlbrück, Marius Goring, Léonide Massine, Robert Helpmann, Ludmilla Tchérina, Albert Bassermann, Esmond Knight u.a.

Ballettfilm/Drama.

29.12. bis 29.12.2019

Der Impresario Boris Lermontov (Adolf Wohlbrück) holt zur selben Zeit die jungen Victoria Page (Moira Shearer) in seine legendäre Balletttruppe, wie er dem Komponisten Julian Craster (Marius Goring) Arbeit als Dirigent gibt. Unter Lermontovs Führung soll Victoria zur gefeierten Primaballerina werden, doch dass Victoria und Julian sich ineinander verlieben, passt nicht in Lermontovs Pläne…

Ursprünglich von Alexander Korda für seine spätere Frau Merle Oberon angedacht. Zwischenzeitlich von Emeric Pressburger als Dramatisierung des wechselhaften Lebens der Ballettlegende Vaslav Nijinsky entwickelt.

Moira Shearers Filmdebüt.

Zwei Oscars 1949 in den Kategorien "Bestes Szenenbild" (Hein Heckroth) und "Beste Filmmusik Drama/Komödie" (Brian Easdale) sowie drei weitere Nominierungen.

„Ein Meisterwerk des Ballettfilms, das alle filmischen Gestaltungsmöglichkeiten – vorab Kamera, Montage, Farben – bestens ausschöpft.“ (Lexikon des internationalen Films)

„Die Stärke dieses Films, der eine Geschichte aus dem Milieu der Ballettkünstler erzählt, liegt nicht im Vordergrund des Geschehens, sie beruht in dem überwältigend gebotenen Farbenrausch und in der Transparenz des mit rein visuellen Mitteln dargebotenen Kunstgenusses. Höhepunkt dieses in Kameraarbeit, Schnitt-Technik und Musik ausgezeichneten Films ist die Aufführung des Balletts Die roten Schuhe.“

(Evangelischer Filmbeobachter)

„Andersens Thema macht den Inhalt des Films überhaupt aus, sozusagen allegorisch. Es ist aus der Zeitlosigkeit ins Zeitgenössische, aus dem Märchenzauber ins Psychologische variiert worden.“

(Der Spiegel)

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Sonntag , 29.12.19
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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