Foto: Der König und ich (1956)  

Der König und ich (1956)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(The King and I)

USA 1956, 133 Minuten, Farbe, FSK 6

Regie: Walter Lang
Drehbuch: Ernest Lehman (nach dem Musical gleichen Titels von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II „The King and I“)
Produktion: Charles Brackett
Musik: Richard Rodgers, Alfred Newman, Ken Darby
Kamera: Leon Shamroy
Schnitt: Robert L. Simpson

Besetzung: Deborah Kerr, Yul Brynner, Rita Moreno, Martin Benson, Terry Saunders, Rex Thompson, Carlos Rivas, Patrick Adiarte, Alan Mowbray u.v.a.

Musical.

01.03. bis 01.03.2020

Im Jahr 1862 soll die britische Witwe Anna (Deborah Kerr) als Hauslehrerin die Kinder des Königs von Siam (Yul Brynner) unterrichten. Furchtlos widmet sie sich dieser Aufgabe, wobei es zu wiederholten Konflikten wegen der unterschiedlichen Kulturen und den notwendigen Ehrbezeugungen gegenüber dem König kommt. Eigenwillig sieht sie ihre Aufgabe darin, nicht nur die Bildung der Kinder, sondern auch die der Frauen des Königs zu verbessern. Womit sie auch die Autorität des Königs in Frage stellt.

Als bekannt wird, dass Großbritannien den König für einen Barbaren hält und Siam zu einem Protektorat machen will, bekommt Anna die Chance, ihn mit den europäischen Sitten vertraut zu machen und so in einem besseren Licht erscheinen zu lassen…

Zweite von bis heute fünf Verfilmungen desselben Stoffes.

Bei den historischen Personen hinter den Hauptfiguren handelt es sich um Anna Leonowens, den König Mongkut und seinen Sohn Chulalongkorn.

Der Film erhielt fünf Oscars (Bester Hauptdarsteller: Yul Brynner; Bestes Szenenbild: Lyle R. Wheeler, John Decuir, Walter M. Scott, Paul S. Fox; Bestes Kostümdesign: Irene Sharaff; Beste Filmmusik: Alfred Newman, Ken Darby und Bester Ton: Carlton W. Faulkner) sowie vier weitere Nominierungen (Bester Film, Beste Hauptdarstellerin: Deborah Kerr, Beste Kamera: Leon Shamroy und Beste Regie).

„The King and I ist wegen der reifen schauspielerischen Leistung von Yul Brynner als siamesischer König erwähnenswert; dazu kommt der Charme von Deborah Kerr als Lehrerin, die ihn bewundert. Walter Lang führt elegant Regie.“

(Lee Edward Stern: Der Musical-Film, Heyne Filmbibliothek Nr. 10)

„Geprägt von naiver Demokratiegläubigkeit, bietet das mit künstlerischer Sorgfalt verfilmte, witzige Musical beste Unterhaltung.“

(Lexikon des internationalen Films)

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Sonntag , 01.03.20
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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