Foto: Der Exorzist (1973)  

Der Exorzist (1973)

Halloween-Special in unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(The Exorcist)

USA 1973, 132 Minuten, Farbe, FSK 16

Regie: William Friedkin
Drehbuch: William Peter Blatty
Produktion: William Peter Blatty, Noel Marshall
Musik: Jack Nitzsche, Mike Oldfield, David Borden, George Crumb, Hans
Kamera: Owen Roizman, Billy Williams
Schnitt: Norman Gay, Jordan Leondopoulos, Evan A. Lottman, Bud S. Smith

Besetzung: Linda Blair, Jason Miller, Max von Sydow, Ellen Burstyn, Lee J. Cobb, Eileen Dietz, Kitty Winn, Jack MacGowran, Reverend William O’Malley, Rudolf Schündler u.a.

Horrorfilm.

31.10. bis 31.10.2019

Die 12jährige Regan (Linda Blair), die mit ihrer Mutter Chris (Ellen Burstyn) in Washington D.C. lebt, beginnt sich eines Tages merkwürdig zu verhalten, Krankheitssymptome zu entwickeln, die sich nicht wissenschaftlich erklären lassen. Mediziner jeder Fachrichtung sind überfordert und bald am Ende ihrer Weisheit angelangt. Als Regans Anfälle unnatürliche Züge entwickeln und sie mit Furcht erregender Stimme behauptet, ein Dämon spreche aus ihr, sucht Chris Hilfe bei der katholischen Kirche. Schließlich nehmen sich Pater Merrin (Max von Sydow) und Pater Karras (Jason Miller), zwei erfahrene Exorzisten, des Falls an.

Für die Dialogregie der deutschen Synchronfassung von 1973 waren Bernhard Wicki und Conrad von Molo zuständig. Für den zehn Minuten längeren Director's Cut wurde der Film 2001 neu synchronisiert.

Zwei Oscars 1974 für das "Beste Drehbuch" und für den "Besten Ton" sowie acht weitere Nominierungen.

„Auf Angst und Schrecken spekulierender Psychoschocker, der seinem Thema mit den Mitteln des perfekt inszenierten Horrorfilms beizukommen versucht.“ (Lexikon des internationalen Films)

„Vielleicht haben auch die Zensoren gemerkt, dass sie ein Meister- und kein Teufelswerk vor sich haben. […] Dieser Film ist so stark, weil nichts in ihm auf Teufel komm raus passiert.“ (Lars-Olav Beier)

„Friedkin will eben nicht nur die Magengrube, sondern auch das Herz des Betrachters treffen. Denn gerade weil man sich in der Unsicherheit der Charaktere wieder erkennt, ist man dem Terror des Films schutzlos ausgeliefert.“ (René Classen: Filmdienst)

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Donnerstag , 31.10.19
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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