Foto: Cabaret (1972)  

Cabaret (1972)

In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“
(Cabaret)

USA 1972, 124 Minuten, Farbe, FSK 16

Regie: Bob Fosse
Drehbuch: Jay Presson Allen (nach dem gleichnamigen Broadway-Musical und dem autobiografischen Roman 'Goodbye To Berlin' von Christopher Isherwood)
Produktion: Cy Feuer für Allied Artists
Musik: John Kander
Kamera: Geoffrey Unsworth
Schnitt: David Bretherton

Besetzung: Liza Minnelli, Michael York, Helmut Griem, Joel Grey, Fritz Wepper, Marisa Berenson, Elisabeth Neumann, Helen Vita, Sigrid von Richthofen, Ralf Wolter, Gerd Vespermann, Georg Hartmann, Ricky Renée, Estrongo Nachama u.v.a.

Musical/Drama.

29.09. bis 29.09.2019

Im Berlin des Jahres 1931 träumt die US-Amerikanerin Sally Bowles, gefeierte Varieté-Sängerin im berüchtigten Kit-Kat-Klub, von einer Karriere als seriöse Schauspielerin. Und von der großen Liebe. Der junge Engländer Brian, ein Schriftsteller am Beginn seiner Karriere, fühlt sich von ihrem extrovertierten Wesen angezogen. Doch das Aufkommen der Nationalsozialisten droht das Leben in Berlin zu verändern...

Die Rolle des Fräulein Schneider wurde am Broadway von Lotte Lenya verkörpert.

Die Innenaufnahmen entstanden größtenteils in den Münchner Bavaria Studios, die Außenaufnahmen größtenteils in West-Berlin; einer der Drehorte war das Eutiner Schloss.

Acht von zehn Oscars 1973 in den Kategorien "Beste Hauptdarstellerin" (Liza Minnelli), "Bester Nebendarsteller" (Joel Grey), "Beste Regie" (Bob Fosse), "Beste Kamera" (Geoffrey Unsworth), "Bester Schnitt" (David Bretherton), "Bestes Szenenbild" (Rolf Zehetbauer, Hans Jürgen Kiebach, Herbert Strabel), "Beste Filmmusik" (Ralph Burns) und "Bester Ton" (Robert Knudson, David Hildyard). Damit übertrumpfte er "Der Pate", der nur drei von elf Trophäen erhielt, allerdings "Cabaret" als "Bester Film" und "Bestes adaptiertes Drehbuch" ausstach.

„Trotz der beachtlichen Leistung in Darstellung und Kameraführung […] über weite Strecken unverbindlich und oberflächlich, da die Handlung neben den brillant choreografierten und vorgetragenen Cabaret-Nummern zu verblassen droht.“ (Lexikon des internationalen Films)

„[…] mitreißend und fast zu glamourös […]. (Wertung: 3?1?2 von 4 möglichen Sternen – außergewöhnlich)“ (Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in: Lexikon „Filme im Fernsehen“.)

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Sonntag , 29.09.19
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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