Foto: Der Mann, der zuviel wusste (1956)  

Der Mann, der zuviel wusste (1956)

(The Man Who Knew Too Much)
In unserer Reihe „Filmklassiker in der Astor Film Lounge“

USA 1956, 120 Minuten, Farbe, FSK 12

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes (nach einer Geschichte von Charles Bennett und D. B. Wyndham-Lewis)
Produktion: Herbert Coleman, Alfred Hitchcock
Musik: Ray Evans, Bernard Herrmann, Jay Livingston
Kamera: Robert Burks
Schnitt: George Tomasini

Besetzung: James Stewart, Doris Day, Brenda de Banzie, Bernard Miles, Ralph Truman, Daniel Gélin, Mogens Wieth, Alan Mowbray, Hillary Brooke, Christopher Olsen, Reggie Nalder, Alexis Bobrinskoy, Noel Willman, Richard Wattis, Alix Talton, Yves Brainville, Carolyn Jones, Richard Wordsworth, George Howe, Peter Williams, Betty Bascomb u.a.

Thriller.

12.11. bis 12.11.2017

Ben (James Stewart), Jo (Doris Day) und beider Sohn Hank McKenna machen Urlaub in Marokko. Auf dem Markt in Marrakesch werden sie Zeugen eines Mordes. Das sterbende Opfer flüstert Ben zu, dass in London ein Attentat geplant sei. Als Ben die Polizei einschalten will, muss er begreifen, dass er beobachtet und Hank entführt wurde. Man droht ihm, seinen Sohn zu töten, falls er den Hinweis auf das Attentat nicht für sich behält. Zum Schweigen verdammt reisen Ben und Jo selbst nach London…

Komponist Bernard Herrmann ist in diesem Film persönlich zu sehen. Sein Name wird auf den Plakaten an der Albert Hall verkündet, und wenig später sieht man ihn während des Konzertes, in dessen Verlauf das Attentat geschehen soll, am Dirigentenpult stehen.

Das Studio wollte die Popularität Doris Days als Sängerin ausnutzen, und so wurde vertraglich festgelegt, dass sie in dem Film ein Lied singen musste. Sie sträubte sich erst, den eigens komponierten Song „Que Sera, Sera“ zu singen, da es sich „nur um ein Kinderlied“ handele. Der Song erhielt jedoch den Oscar 1957 (für Jay Livingston und Ray Evans) als „Bester Song“ und verschaffte Day den größten Erfolg ihrer Platten-Karriere.

„Etwas langatmiger Film, der allerdings einen brillant kalkulierten Höhepunkt erreicht.“

(Lexikon des Internationalen Films)

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Sonntag , 12.11.17
Saal

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.